Salz, Rauch & Liebe

Das sind die Zutaten, mit denen seit über 30 Jahren beste Sauenschinken veredelt werden.
Alle Produktionsschritte werden noch traditionell und von Hand durchgeführt. Über einen Zeitraum von 8 bis 10 Wochen werden die Schinken trocken gesalzen und immer wieder gewendet bis sie dann in einer der 30 Jahre alten Räucherkammern im Kaltrauch still vor sich hinglimmender Buchenholzspäne ihrer Vollendung entgegenreifen.

Nach weiteren zwei Wochen ist er dann endlich zu haben – einzig und allein, um auf Ihrer Zunge zu zergehen.

Heide Knochenschinken

 

Aller guten Dinge sind drei.

Wenn die Zeit reif ist, ist der Schinken fertig. Nach der Räucherzeit zerlegen wir ihn in drei Teile, die unterschiedliche Charaktere besitzen: Die „Pape“ liefert die edelsten Scheiben, die „Blume“ ist mild-zart und die „Kappe“ begeistert mit aromatisch-kernigem Geschmack.

Nuss

Es besitzt den geringsten Fettanteil der drei Teile und ist im Geschmack einen Hauch kräftiger als das Kernstück. Die Scheiben mit dem mild-würzigen Geschmack sind so ziemlich das Zarteste, was ein Schinken zu bieten hat.

Kernstück

Viele sagen, dass das Kernstück der beste Teil des Schinkens ist: die großen Scheiben sind durch und durch zart, mild und von elegantem Aroma. Kurz: Ein feines „Filet“ mit viel Geschmack.

Spitze

Der etwas höhere Fettanteil macht das Stück kernig. Es wird besonders von Kennern geschätzt: sie schneiden die Spitze hauchdünn auf und freuen sich über die leichte Fettmarmorierung.